Projekte: Tipps zum Dranbleiben

Meeting-Time – da wird einigen unter uns sowieso schon ganz anders. Denn meistens bedeutet „Meeting“ auch „Aufgabe“. Und die schiebt sich immer zwischen irgendwelche anderen wichtigen Dinge. Wie bleiben Sie dran? Wir haben einen sehr unterhaltsamen, englischsprachigen Beitrag gefunden, der wichtige und richtige Tipps gibt.

1. Heute, 12 Uhr!  

Ja, so einfach: Wenn schon im Meeting den jeweiligen Aufgaben auch realistische Termine zugeordnet werden, bis wann diese erledigt werden müssen, fällt das Dranbleiben gleich viel leichter.

2. Realismus vor Optimismus!

Bitte: Setzen Sie Meilensteine. Lieber viele kleine, machbare Schritte, als ein unüberwindbarer Marsch!

3. Können diese Augen schieben?

Trotz Termin ist die Aufgabe innerhalb der vorgegebenen Zeit kaum zu schaffen? Dann muss das kommuniziert werden – und zwar frühzeitig. Das Ziel dabei? Wer sich einmal auf einen Termin eingelassen hat, wird versuchen, ihn zu halten. Und nur wirklich triftige Gründe nennen, wieso sich etwas verschiebt.

4. Zum Protokoll!

Halten Sie fest, was Sie im Meeting besprochen haben. Kurz und bündig, innerhalb von 30 Minuten nach dem Treffen.

5. Zwischenprüfung.

Ist die Gruppe noch so klein, einer muss der Kontrolleur sein. Und das ist überhaupt nicht negativ zu empfinden, sondern dient lediglich dazu, alle Aufgaben und ihr Voranschreiten im Blick zu behalten.

6. Freiheit, Gleichheit, Brüderlichkeit.

Ganz wichtig: Niemand ist der Herrscher über ein Projekt, Sie erledigen das gemeinsam, im Team. Das verbietet nicht die Diskussion oder klare Worte. Aber es verbietet übermäßige Kontrolle, Unfreundlichkeiten, ein „sich-über-andere-Erheben“. Sie verstehen, worauf wir hinaus möchten.

7. Dranbleiben…

... auch nach dem Projekt. Denn das ist gleichzeitig ein „vor dem Projekt“. Sie können hier mit Hilfe einer Rückschau viel mitnehmen und lernen – und noch besser werden. Es lohnt sich also, dranzubleiben!